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Dem mystischen Tríbeč entgegengehen

V_ustrety_Tribecu04.jpgVerworrene Wanderwege, seltene Naturschutzgebiete, romantische Burgruinen, aber auch herrliche mystische Wälder voll mit Bäumen, die in unzähligen Grüntönen gefärbt sind und sich in den frühen Morgenstunden in Nebel hüllen und auf denen Tausende von Wassertröpfchen schillern, das alles verbirgt in seinem Inneren dieser mystische Winkel der Natur.

V_ustrety_Tribecu01.jpgViele ziehen die mystische Schönheit der Burgruinen, die Mystik der imposanten Kirchen oder die lauten Straßen der Großstädte der geheimnisvollen Stille der inmitten weitreichender Wälder verborgenen Orte vor. Oft sind jedoch die größten Sehenswürdigkeiten unseres Kreises weniger bekannt und so entgehen vielen Leuten Erlebnisse, die sich mit dem Besuch dieser zauberhaften Orte verbinden. Wenn Sie den eigentümlichen und geheimnisvollen Hauch der Mystik fühlen möchten, der sich mit diesen Orten verbindet, dann sollten Sie den Aufstieg auf den höchsten Gipfel des Gebirges Tríbeč, auf den Veľký Tríbeč, nicht versäumen.

Der sich im Wald verlierende kleine Weg führt Sie im dichten Wald vorbei am plätschernden Bach Bystrinka über die mit Blumen übersäten blühenden Wiesen und um fliegende Schmetterlinge herum bis zur Berghütte Dekanova, die das letzte Zeichen der Zivilisation in diesem malerischen Naturwinkel ist. Und was erwartet Sie weiter? Einer der schönsten Abschnitte des Aufstiegs, auf dem sich der dichte Wald öffnet und dem ausdauernden Besucher fantastische Aussichten in das malerische Flusstal der Nitra gewährt, als ob er sich mit der Schönheit der angrenzenden Natur rühmen möchte.

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In der Reichweite des Gipfels des majestätischen Veľký Tríbeč verbirgt sich in der Umklammerung von Bäumen vor den Blicken der Besucher die Berghütte Pustovníkova studnička. Die alleinstehende Hütte mit weißem Kreuz, Steinofen und Wasserquelle, mitten in der stillen Einöde, wird den Legenden nach von einem Klausner bewohnt. So sah der Ort in der Vergangenheit aus. Nach dem mysteriösen Verschwinden des mystischen Bewohners blieben von der Hütte nur Ruinen und der verwaiste Brunnen, die Zeugen der vergangenen Zeiten sind, als der Mensch in enger Verbundenheit mit der Natur lebte.

Die letzte Steigung zum Gipfel führt durch die Reste einer altertümlichen Burgstätte, in der Ruhe und geradezu eine überirdische Atmosphäre herrschen. Ein Besuch während des Frühherbstes, wenn die Sonne angenehm wärmt und die Luft vom Duft der frisch gepflügten Erde gesättigt ist, in der Kombination mit dem reichen Farbkonzert, steigert noch intensiver genia loci dieses altertümlichen Ortes und ist ein unvergessliches Erlebnis, das tiefe Eindrücke in jedem Naturliebhaber hinterlässt.

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